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Aktuell
Oliver Schopf, politischer Karikaturist aus Österreich, politische Karikaturen aus Österreich, Karikatur, Illustrationen Österreich 2010:
am iPad gezeichnete Karikatur Großbritannien Wechsel in Downingstreet 10 Brown Cameron
 Mit dem Finger statt einem Stift zu zeichnen "ist nur eine Frage der Gewohnheit", Endresultat die in der Standard-Ausgabe vom 8. Mai 2010 erschienene Karikatur zur englischen Wahl.

iPad als Skizzenblock für Fingerfarben

Man braucht einen Augenblick um zu bemerken, dass der auf den überschlagenen Beinen des Karikaturisten Oliver Schopf aufgelegte Skizzenblock keiner ist. Sein Block ist ein iPad, Apples vielseitiges Medieninstrument, und sein Malkasten eine App namens Brushes. Damit gestaltete Schopf die Titelkarikatur des Standard am Samstag, den 8. Mai. 2010.
Brushes gab es schon für das iPhone, eine Zeichnung aus Schopfs digitaler Feder mit Innenministerin Maria Fekter war die erste Cover-Illustration einer Tageszeitung, die mit dem Apple-Handy gestaltet wurde. Das iPad, resümiert Schopf, "ist zum Zeichnen ideal. Die Größe ist die eines Skizzenblocks. Das größere Display, die exzellente Auflösung und die Möglichkeit, stark zu zoomen, machen sehr viel feinere Arbeit als auf dem iPhone möglich." Nicht nur die größere Arbeitsfläche, auch mehr Werkzeuge geben ihm neue Möglichkeiten in die Hand, sagt Schopf. "Die Werkzeugspitzen der Pinsel wurden sehr professionell ergänzt. Statt drei Werkzeugspitzen mit konstanter Strichstruktur gibt es jetzt 20 Werkzeuge mit unterschiedlichen Strukturen", wie Tropfen, Strich, Nebel, Zacken oder Schraffuren, bei denen sich nebst der Breite auch Struktur und Helligkeit des Strichs verändern lassen.
Damit komme man der Qualität physischer Werkzeuge sehr nahe, beschreibt der Zeichner, "wenn man einen Strich schnell aufträgt, variiert die Strichqualität, wird in der Mitte dünner, am Rand stärker, erhält eine Charakteristik wie ein richtiger Federstrich". Zu den erweiterten Werkzeugen kamen auch andere technische Raffinessen, wie das Arbeiten in Ebenen (ähnlich Photoshop), die es zum Beispiel ermöglichen, einen Vorder- oder Hintergrund unabhängig von den gemalten Objekten darauf zu gestalten. Am iPhone war es bisher nur möglich, wie bei Ölmalerei Strich um Strich hinzuzufügen; frühere Striche konnten nur übermalt, nicht aber unabhängig von späteren Strichen bearbeitet werden."Für mich hat dies die Sinnlichkeit beim digitalen Arbeiten wieder gebracht. Es ist, als ob man mit einem Finger in einen Farbtopf taucht und damit über die Leinwand fährt", beschreibt Schopf. Einen "schwerwiegenden Nachteil" konstatiert er: "Unter freiem Himmel und Sonne ist es ungeeignet, man muss sich ein schattiges Plätzchen zum Arbeiten suchen."
Fertige Arbeiten werden per E-Mail verschickt; man kann auch ihre Entstehung als Videofilm darstellen. "Eine tolle Möglichkeit, man kann damit dem Künstler beim Arbeiten über die Schulter schauen und seine Technik beobachten." (Helmut Spudich, DER STANDARD Printausgabe, 8. Mai 2010)

Oliver Schopf, politischer Karikaturist aus Österreich, politische Karikaturen aus Österreich, Karikatur, Illustrationen Österreich 2010: Oliver Schopf zeichnet auf dem Ipad eine Standard-Karikatur Wie mit dem Finger in einen Farbtopf tauchen und über die Leinwand fahren: So beschreibt Standard-Karikaturist Oliver Schopf Malen am iPad. Foto: Cremer

Oliver Schopf im Rotaract-Club, Wien

18. Jänner 2010: Auf Einladung des Wiener Rotaract-Clubs der Rotarier referierte Oliver Schopf im Management Club vor einer erlesenen Auswahl interessierter Studenten über die Kunst des „Editorial Cartoon“ im breiten Spektrum von politischer Tagesaktualität, Gerichtssaalzeichnung und psychologischer Darstellung von Charakteren und Typologien. (1.2010)

Oliver Schopf, politischer Karikaturist aus Österreich, politische Karikaturen aus Österreich, Karikatur, Illustrationen Österreich 2009:
karikaturmuseum, krems, ausstellung, tabak in der karikatur

Krems im blauen Dunst

Vom 15. November 2009 bis 7. April 2010 zeigt das Karikaturmuseum Krems eine Auswahl nationaler und internationaler Karikaturisten zum Thema „Tabak in der Karikatur“. Hier ein Beitrag von Oliver Schopf in dieser Schau. Sehr empfehlenswert! (13.11.2009)

Oliver Schopf, politischer Karikaturist aus Österreich, politische Karikaturen aus Österreich, Karikatur, Illustrationen Österreich 2009:
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Oliver Schopf Karikaturist malt auf dem iphone Karikaturen

Oliver Schopf im Warhol Museum in Pittsburg 2009 Banken Bankmanager Boni Sonderzahlungen Mafia mit überquellenden Geldscheffeln unter dem Verhandlungstisch

Oliver Schopf im Warhol Museum in Pittsburg 2009 Marx Szarkozy Merkl falsche Bärte auf Merkels und Szarkozys Gesicht erinnern an Marx der daneben mit Uncle-Sam_outfit und Zigarre zwischen den Zähnen lächelnd steht
Drei von fünf Karikaturen die, von Oliver Schopf, im Rahmen der in Pittsburg, Pennsylvania USA, stattfindenden Ausstellung zu sehen sind.

G-20 Treffen in Pittsburgh 2009:
gezeichneter Gipfel im Andy Warhol Museum

Während des G-20 Gipfels in Pittsburgh, Pennsylvania, USA Ende September, zeigt das dortige Andy-Warhol-Museum eine Auswahl internationaler Karikaturisten aus den G-20 Staaten, die zu den unterschiedlichsten Themen des Gipfels zeichnerisch Stellung nehmen, wie etwa der Weltwirtschaft und sein Einfluss auf die Umwelt und das Klima, Menschenrechte, Handel, und ähnliche. Unter ihnen auch Oliver Schopf, Karikaturist des Standard und der Süddeutschen Zeitung, mit immerhin fünf Zeichnungen in der Schau vertreten. Die Ausstellung die unter dem Titel „Drawn to the Summit: A G-20 Exhibition of International Political Cartoons“ läuft ist von 18.9.2009 bis einschließlich 18.10.2009 zu sehen. (25.9.2009)

Zur Deutschen Wahl 2009 eine Zeichnung für die Thema-des-Tages-Seite der Süddeutschen Zeitung

Oliver Schopf Karikaturist gratuliert zum 70iger der Karikaturisten Horst Haitzinger

Oliver Schopf gestaltet die „Thema-des-Tages“-Seite der Süddeutschen Zeitung mit einer Karikatur zur Story „Überhangmandate machen eine schwarz-gelbe Koalition möglich“ (23.9.2009)

„Krone" verspricht, keine Karikaturen zu klauen

„Krone"-Boss Hans Dichand hat die Verzichtserklärung selbst unterschrieben: Er und sein Kleinformat würden keine Karikaturen von Oliver Schopf (Der Standard , Süddeutsche Zeitung) mehr ungefragt übernehmen. Die „Krone" tat das davor mehrfach: Im März 2008 veröffentlichte sie zum ersten Mal eine Karikatur von Oliver Schopf aus der Süddeutschen, ohne ihn zu fragen. Thema: Medwedews Amtsantritt als Präsident. Schopf warnte die Krone und drohte mit rechtlichen Schritten. Was das Kleinformat nicht weiter störte, im Oktober eine weitere Schopf-Karikatur ungefragt abzudrucken, diesmal über den US-Wahlkampf. Hier änderte die Krone sogar den Titel der Zeichnung. Schopf schaltete seinen Anwalt ein. Die Krone zahlte Strafe. Und machte weiter: Am 21. Juli 2009 übernahm sie, wieder ungefragt, aus der „Süddeutschen" eine Schopf-Zeichnung zu VW/Porsche/Wiedeking. Schopf erzwang nun eine notarielle Verpflichtungserklärung Hans Dichands als Geschäftsführer des Blattes, die die Krone Dienstag abdruckte. Text: Harald Fidler/Der Standard; Printausgabe, 19.8.2009)

verpflichtungserklaerung der kronenzeitung aus österreich zu unterlassen  oliver schopf karikaturen ohne autorisierung des karikaturisten zu verändern und oder zu vervielfältigen
Faximile der Verzichtserklärung die in der Kronenzeitung, im August 2009, erschienen ist. Die Zeitung veröffentlichte mehrfach und ungefragt Karikaturen von Oliver Schopf.

Horst Haitzinger, Großmeister
der deutschen Karikatur, wurde 70

Oliver Schopf Karikaturist gratuliert zum 70iger der Karikaturisten Horst Haitzinger

Einer der wohl renommiertesten und auch populärsten deutschen Karikaturisten, Horst Haitzinger, feierte im Juni 2009 einen runden Geburtstag. Anlass für die Kollegen aus der Süddeutschen Zeitung, ihm ein zeichnerisches Ständchen darzubringen (siehe Bild oben). Haitzinger, ein gebürtiger Österreicher aus Linz, zeichnet seit den späten 50iger Jahren für deutsche Blätter, vornehmlich für die Münchner „tz“. Durch seinen unverwechselbaren „deftigen“ Pinselstrich hat er über Jahrzehnte die deutsche Innenpolitik beobachtet und pointiert kommentiert. Er war lange Jahre für den Schweizer „Nebelspalter“ tätig. Auch weit über die Grenzen Deutschlands waren und sind seine Karikaturen ein Begriff. Alles Gute Horst, und noch viele Jahre kreativen Schaffens! (18.8.09)

Oliver Schopf Karikaturist malt auf dem iphone Karikaturen
Mit dem Finger auf dem iPhone malen (Foto re.): Das kleine Programm Brushes ermöglicht auch professionelle Zeichnungen, wie die Karikatur auf der Titelseite des Standard vom
13. Juni 2009 (unten).

Oliver Schopf, editorial cartoons from Austria, cartoonist from Austria, Austrian illustrations, illustrator from Austria, editorial cartoon International 2009: BM für Inneres Fekter mit dem iphone gezeichnet
Ein Video zur Entstehung der Karikatur ist unter YouTube zu sehen.
Oliver Schopfs iPhone-Skizzenbuch

Oliver Schopf malt mit dem iphone Bildcopyright: Helmut Spudich

Foto Copyright: H. Spudich

Wer das Kämmerchen mit handgemaltem Türschild betritt, in dem Standard-Karikaturist Oliver Schopf im farbbekleckerten weißen Arbeitsmantel und mit Pinsel in der Hand an seinen Zeichnungen tüftelt, würde hier keine Hightech-Hochburg vermuten. Ganz falsch: Für den Zeichner und Maler sind Photoshop und Digitalisierungstablett am PC seit Jahren unverzichtbares Werkzeug. Und er gehört zu den wenigen, für die ein Skizzenprogramm die ausschlaggebende Funktion für die Wahl seines bisherigen Handys (ein Sony Ericsson) war. Jetzt hat Schopf den dünneren Smartphone-Stift gegen ein sinnlicheres Werkzeug getauscht: seine Finger. Brushes, ein fünf Euro teures „kolossales" Programm für das iPhone, „hat mich begeistert", erklärt Schopf. Die Wochenend-Karikatur auf der Standard-Titelseite der Ausgabe von 13. Juni 2009 wurde damit „gemalt", weltweit wahrscheinlich erst das zweite Cover nach jenem des Magazins The New Yorker, das auf einem iPhone entstand. Es gibt drei Pinselarten, erklärt Schopf, „scharf, mittelscharf und zerfranst. Das ermöglicht, tolle Effekte hervorzuzaubern", eine frei wählbare Strichstärke, die mit dem Fingerdruck etwas variiert, und Farbwahl aus einem Regenbogen-Farbkreis gewählt, „das erinnert mich an Goethes Farbenlehre, alle Farbübergänge sind zu sehen". Ein weißer Pinsel dient als Radiergummi, Striche können Schritt um Schritt zurückgenommen werden. „Ein wenig ist es wie Malen in Öl, wenn man die Farben Schicht um Schicht aufträgt", erklärt Schopf, „allerdings sind auch andere Techniken möglich." „Gewöhnungsbedürftig" war es, damit zurechtzukommen, dass Details durch Vergrößern und Verkleinern des jeweils sichtbaren Teils des „Skizzenblocks" zu gestalten sind, „das braucht eine Art Koordinatensystem". "Die Haptik des Fingermalens ist viel sinnlicher als ein Stift. Damit ist man dem Medium der Malerei auf diesem Gerät viel näher als mit jeder anderen Technik." Das iPhone diene ihm jetzt so als „Skizzenbuch und Malkasten, den man immer mithat. Ich kann mir vorstellen, damit im Gerichtssaal zu arbeiten", sagt Schopf, der zuletzt den Prozess gegen F. zeichnerisch dokumentierte. „Durch die einfacheren Werkzeuge animiert Brushes zu Abstraktion und zum Experimentieren. Und manches kann man kreativ auf das Zeichenblatt übertragen." Zeichnungen können als kleine Bilder vom iPhone gemailt werden oder drahtlos auf den PC/Mac übertragen und dort als hochauflösende Datei zum Drucken erstellt werden. Ein Wermutstropfen: „Brushes braucht viel Strom, das muss man sich gut einteilen – sonst gehen einem Papier und Bleistift aus." Ein Problem, das mit dem neuen iPhone 3GS aufgrund eines leistungsfähigeren Akkus kleiner werden sollte. Oder dass durch einen Zusatzakku gelöst werden kann. (Text: Helmut Spudich/ DER STANDARD Printausgabe, 13.6. 2009)
Oliver Schopf
„Tierisch komisch“ – Das Karikaturmuseum Krems zeigt sich von seiner animalischen Seite

Seit 5. April 2009 zeigt das Kremser Karikaturmuseum eine karikaturistische Schau zum Thema Tier. Alles, was Zeichner der nationalen und internationalen Szene so komisch an diesem Sujet finden, wird hier mehrere Monate lang umfassend gezeigt, u.a. werden auch Karikaturen von Oliver Schopf gezeigt. (siehe li. eine Karikatur zu den Koalitionsverhandlungen 2008) Die Ausstellung ist bis 8. November 2009 in Krems zu sehen. Nähere Infos finden Sie unter www.karikaturmuseum.at
Tipp: Ab 26.April wird dort auch eine Spezialausstellung des österreichisch-deutschen Meisterkarikaturisten Luis Murschetz gezeigt. Murschetz, ein gebürtiger Österreicher (1936), wurde nach Paul Floras Rückzug aus „Die Zeit“ dessen Nachfolger, arbeitet auch für die „Süddeutsche Zeitung“, und hat sich ebenfalls einen prominenten Namen als Kinderbuchautor gemacht. (Der Maulwurf Grabowski). Lange Jahre unterrichtete er auch an der internationalen Sommerakademie in Salzburg.
Bis 8. November 2009. (21.4.09)

Mit 70 noch immer Nah & Frisch

Oliver Schopf, Karikaturist, Portraits Leopold Wedl III., Wedl Tirol Nah & Frisch Karikaturen aus Österreich

KR Leopold Wedl III. (siehe oben), Spross des traditionellen Handelshauses Wedl in Mils bei Hall in Tirol, so quasi der Meinl von Tirol, Präsident der ZEV Markant, der Ketten wie Nah&Frisch, C&C Betriebe in Österreich, Deutschland und Italien, sowie den Testa Rossa Caffébars unterstehen, feierte Ende 2008 seinen 70. Geburtstag. Zu diesem Anlass wurde Oliver Schopf beauftragt den Firmenchef, einem begeisterten Segler, mit Pinsel und Farbe zu konterfeien. Leopold Wedl III. führt nun schon in 3.Generation die Geschäfte seiner Vorfahren erfolgreich durch die stürmische See der modernen Zeiten und kann immer noch neue Segel setzen (Firmenexpandierung), ganz im Gegensatz zum Wiener Ex-Konkurrenten Meinl. (1.09)

Oliver Schopf; Karikaturist; Tondachziegelchef Franz Olbrich
Der Ton macht das Dach

Anlässlich des 70. Geburtstages des Tondachziegel-Chefs KR Franz Olbrich (siehe Porträt von Oliver Schopf li.) wurde diesem am 9. Oktober 2008 ein repräsentatives aber auch humorvolles Geschenk aus den Pinseln Oliver Schopfs überreicht. Olbrich ist Leiter des größten Tondachziegelwerks Österreichs in Gleinstätten (Stmk) und mit seinem Unternehmen stark in Südosteuropa vertreten. Als profunder Weinkenner besitzt er auch eigene Hänge im Sausal, als Kunstkenner nun ein Original des Standard-Karikaturisten. Anlässlich des 70. Geburtstages des Tondachziegel-Chefs KR Franz Olbrich wurde diesem am 9. Oktober 2008 ein repräsentatives aber auch humorvolles Geschenk aus den Pinseln Oliver Schopfs überreicht. Olbrich ist Leiter des größten Tondachziegelwerks Österreichs in Gleinstätten (Stmk) und mit seinem Unternehmen stark in Südosteuropa vertreten. Als profunder Weinkenner besitzt er auch eigene Hänge im Sausal, als Kunstkenner nun ein Original des Standard-Karikaturisten. (25.10.08)

Oliver Schopf Karikaturist: Olbrich als Besitzer einer Oliver Schopf-Karikatur

Prominente Gratulanten haben sich eingefunden um eine Karikatur (siehe Bild oben) von Oliver Schopf zu überreichen: auf dem Foto v.l.n.r.: Carl Hennrich, Erhard Schaschl, Franz Olbrich mit Karikatur, Präsident Christoph Leitl und Martin Leitl. Foto-Copyright: Peter Tuschl

Oliver Schopf Karikaturist, ist bei Cartoon in Europe 2008 vertreten
Cartoon in Europe of 27 – 13.–25. Oktober 2008

Auf Initiative des griechischen Parlaments und der griechischen Karikaturistenvereinigung sind 92 Karikaturisten aus den 27 Mitgliedsstaaten der EU zu einer Schau ihrer Werke nach Athen eingeladen worden. Die umfangreiche Ausstellung zeigt einen satirischen Querschnitt und Befund zur Lage des europäischen Staatenbundes in seinen vielfältigsten Ausformungen. Weitere Informationen unter www.cartoonists.gr Oliver Schopf, Vertreter Österreichs, weist unter anderem auch auf die sportlichen Aspekte in der europäischen Gemeinschaft hin. (24.10.08)

Oliver Schopf, Karikaturist, Karikatur: Komadoping

Auf den Strich gekommen

Zwei tagespolitische Karikaturisten, Oliver Schopf (Der Standard) und Thomas Wizany (Salzburger Nachrichten), sowie der Kärntner Cartoonist Heinz Ortner lassen Villach diesen Herbst auf den Strich kommen. Im Dinzlschloss wird ein reicher satirischer, großteils auch farbenfroher Blätterwald an gezeichneten Kommentaren zur heimischen Innenpolitik der letzten Monate gezeigt.
(Die Ausstellung wird bis 31. Oktober 2008 zu sehen sein.) (9.10.08)

Oliver Schopf
Oliver Schopf Karikaturist Porträt von Robert Louis Stevenson
Zeichnung für das Stevenson-Symposion

Anlässlich eines Robert-Louis-Stevenson-Symposions der Universität Bergamo, Italien, wurde eine Zeichnung Oliver Schopfs für Plakat, Folder und Programmheft verwendet. (8.8.08)

Ozapft is!

Ab Jänner 2008 steuert Oliver Schopf regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung wöchentlich einmal – und zwar montags - einen zeichnerischen Beitrag auf der dortigen Kommentarseite bei. (30.12.07)

Oliver Schopf zeichnet für die Süddeutsche Oliver Schopf, politische Karikaturen, karikaturist, Karikaturen, Sueddeutsche Zeitung 2007 erste Karikatur


Gerichtszeichnungen zum Bawag-Prozess

Größter Banken- und Wirtschaftsprozess der Zweiten Republik. 9 Angeklagte, darunter die Exbankgeneraldierktoren Helmut Elsner und Johann Zwettler und der Investmentbanker Walter Föttl jun. Oliver Schopf zeichnet täglich im Gerichtssaal für die aktuelle Berichterstattung der Tageszeitung Der Standard. Mehr aktuelle Zeichnungen finden Sie unter der Rubrik Gerichtszeichnungen. (27.7.07)

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Karikatur zum Ruhestand

Nach 19 Jahren tritt STANDARD-Chefredakteur und Pferdeliebhaber Gerfried Sperl in den offiziellen Ruhestand. (19.7.07)

Oliver Schopf, politische Karikaturen, karikaturist: STANDARD-Chefredakteur Gerfried Sperl in den offiziellen Ruhestand.


Nachdruck in der estnischen Eesti Päevaleht

Nachdruck einer Karikatur zum Thema Gazprom-Ostseepipeline in der estnischen Tageszeitung Eesti Päevaleht. (26.6.07)

Oliver Schopf, politische Karikaturen, karikaturist, Nachdruck einer Karikatur in der estnischen Tageszeitung Eesti Päevaleht.

Oliver Schopf, politische Karikaturen, Nachdruck in der International Harald Tribune

Im Februar 2007 erschien ein Nachdruck einer Karikatur in der IHT. mehr

Nachdruck in der IHT

Nachdruck einer Zeichnung zum Thema Energieversorgung der EU durch Gasprom in der International Herald Tribune vom 15. Februar 2007 auf der Meinungsseite. (25.2.07)

Oliver Schopf, politische Karikaturen, Karikaturist: Nachdruck einer Illustration in der Internationanl Herald Tribune

Oliver Schopf politische Karikaturen 2007Im Dezember 2006 erschien eine Oliver Schopf-Karikatur im stern.
Dem Abdruck ging ein Wettbewerb der UNICEF voraus, die die besten Einreichungen im deutschen Nachrichtenmagazn abdrucken ließ.

stern-Stunde für Kinder

Zum 60.Geburtstag von UNICEF haben das Kinderhilfswerk und der stern internationale Karikaturisten aufgerufen, ihren Blick auf das Elend der Schwachen zu richten. Unter unzähligen Einsendungen wurden die besten Arbeiten mit einer Veröffentlichung im stern honoriert, davon auch eine Zeichnung von Oliver Schopf, die als einzige auf einer Doppelseite erschien. (25.2.07)

OLiver Schopf, politische Karikaturen, Karikaturist, UNICEF-Wettbewerb 2006 Veröffentlichung der Illustration im stern

Oliver Schopf, politische Karikaturen, le Monde Karikaturen aus Österreich in der französischen Zeitung

In der renomierten französischen Tageszeitung"Le Monde" erscheinen seit Frühjahr 2006 Karikaturen von Oliver Schopf.

Oliver Schopf, politische Karikaturen, in der Tageszeitung le Monde

Karikaturen in le Monde

Prominente Nachdrucke zweier Karikaturen Oliver Schopfs in der französischen Tageszeitung Le Monde zu den Themen 50 Jahre Ungarnaufstand und die Unabhängigkeit Mazedoniens. (15.12.06)

OLiver Schhopf, politische Karikaturen, Ungarnaufstand Jahrestag, Karikatur aus der Standard in der französischen Tageszeitung le Monde

Oliver Schopf; Buchillustrationen; politische Karikaturen; Buchcover 2006
Buchumschlag-Illustration für den Gedichtband „Flowers, Bread and Gold“ von Chibo Onyeji, erschienen in der edition innsalz, 2006.


Illustration für den Gedichtband von Chibo Onyeji

In der edition innsalz erschien vor Kurzem der Gedichtband, „Flowers, Bread and Gold“ von Chibo Onyeji. Der in Österreich lebende nigerianische Dichter, Journalist und Rechtsaktivist, veröffentlicht darin 41 Gedichte rund um den zu Tode gekommenen nigerianischen Schubhäftling Marcus Omofuma. Oliver Schopf schuf die Buch-Cover-lllustration dazu. (2.12.06)

5-Jahre Karikaturmuseum Krems

Aus Anlass des 5-jährigen Bestehens des Karikaturmuseums  in Krems wurde am 30. September 2006 eine Schau heimischer Spitzenkarikaturisten unter dem Titel „Aktuell“
eröffnet. Bis 11. März 2007 sind Beiträge namhafter Künstler der spitzen Feder zum aktuellen Zeitgeschehen zu sehen. Mehr dazu unter www.karikaturmuseum.at (3.10.06)

Oliver Schopf; politische Karikaturen; karikaturmuseum Krems 2007
Stehend v.l.n.r.: Jutta Pichler, künstlerische Leiterin des Karikaturmuseums, Oliver Schopf, Michael Pammesberger (Kurier), Wolfgang Ammer (Wiener Zeitung), Bruno Haberzettel (Kronen Zeitung), Peter Kufner (Die Presse), Markus Szyszkowitz mit Kind (Kronen Zeitung), Wolfgang Horsch (Der Standard, Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung), Hausherr Manfred Deix. Sitzend v.l.n.r.: Gustav „Ironimus“ Peichl, Petar Pismestrovic
Alle Fotos von der Ausstellung: Ernst Kratky sen.

Oliver Schopf; politische Karikaturen; Karikaturmuseum Krems 2006
V.l.n.r.: Oscar Bronner, Herausgeber Der Standard, Oliver Schopf, Wolfgang Horsch

Oliver Schopf; politische Karikaturen; Karikaturmuseum Krems 2006; Ausstellungseröffnung
V.l.n.r.: Oliver Schopf, Olga Felber-Veenenbos, Wolfgang Horsch


„Schifoara"-Porträts in Redbulletin-Extraausgabe

Nach der erfolgreichen Portraitserie der Formel-I-Fahrer für das Red Bulletin im vergangenen Jahr wurde Oliver Schopf im Jänner 2006 wieder – diesmal -  für eine Schifahrer-Serie anlässlich des Kitzbühler Hahnenkammrennens verpflichtet. (29.1.06)

Oliver Schopf: Porträt Hermann Maier; österreichischer Skifahrer

Oliver Schopf; Porträt: Benjamin Raich

Oliver Schopf; Porträt: Hans Hinterseer Hansi

Jänner 2006: Oliver Schopf porträtiert Hermann Maier, Benjamin Raich und Hans Hinterseer für Redbulletin.


Jean Veenenbos 1932–2005

Jean veenenboss 2004 in seiner Ausstellung im Museums Quartier in Wien 2004
Jean Veenenbos anlässlich seiner Ausstellung im MQ in Wien 2004.
Foto: Christian Fischer, Der Standard.

„Ja – ja, das isses,  des mach ich ...“, sprach's, skizzierte schnell seine  Idee, um sie anschließend noch von einem der Chefredakteure „gegenchecken“ zu lassen, wie Jean Veenenbos es selbst formulierte. Meist kein Problem, seine Einfälle waren immer einfach, durchdacht, treffsicher, originell in frechem Humor und manchmal auch unverschämt bös. Wieder zurück kam sofort die Frage: „Weißt Du wo wir eine schöne Dampflok haben oder ein herrliches Schlachtschiff...?“ Natürlich - wir fanden immer eine/s in den  Ablagen und Stellagen unseres gemeinsamen Büros im Standard, und bewaffnet mit Katalogen, Abbildungen und historischen Büchern , die er wie eine Festung um sein Zeichenbrett aufbaute, machte er sich an die Arbeit, seine Idee in Reinzeichnung umzusetzen. Und dann der Satz; „Wie würde das jetzt der MacNelly zeichnen?“, sein großes Vorbild aus der Chicago Tribune, den er über alles in Sachen politische Karikatur verehrte, den er bis in die letzte Schraffur und Pinselstrichführung studierte und dessen Zeichnungen er seit den Neunzigerjahren alle kannte und sammelte. Es wurde wieder einer seiner herrlichen Veenenbos-Cartoons, die so viele Leser im In- und Ausland schätzten. 

Geboren 1932 auf Java als Sohn eines holländischen Reeders und einer Wienerin wuchs Jean in Amsterdam und der Schweiz auf, wo er in Lausanne die Matura machte, dann nach Wien zog, um Maler zu werden, jedoch als Bühnenbildner von Kellertheater zu Kellertheater hinabstieg, wie er es selbst formulierte, um schließlich bei Oscar Bronner, dem Sohn des Kabarettisten Gerhard Bronner, und seinen Zeitungsneugründungen trend und profil als Karikaturist und Illustrator für längere Zeit anzuheuern. Nach einer Malphase in der 80er Jahren verschlug es ihn 1989 wiederum in eine Neugründung Bronners, der  österreichischen Tageszeitung Der Standard, dem er bis zuletzt treu blieb, und wo wir uns kennen und  schätzen  lernten. Und wie sooft in seinem Leben nahm er mit seinen 60 Jahren wieder eine neue Herausforderung an, den des politischen Karikaturisten und er wurde einer ihrer besten – nicht nur in Österreich.

Dabei ließ er sich nicht ins heimische Biotop hinabziehen, Veenenbos war Zeit seines Lebens Internationalist geblieben und ein hochgebildeter dazu, der vier Sprachen fließend beherrschte. Der Rechtsradikalismus und das Ewiggestrige des Landes waren ihm ein ernstes Anliegen, unermüdlich zeichnete er gegen jede „braune“ Regung an, Haiders FPÖ und besonders die schwarz-blaue Regierung unter Wolfgang Schüssel führten ihn zu glanzvollen Höhen karikaturistischer Kunst. Ganz zu schweigen von den Umtrieben der Bush Administration in Sachen Terrorismus. Das fiel auch in Zürich, Horn, München, Paris und in den USA auf, Veenenbos arbeite exklusiv eine Zeit lang für die NZZ und die Süddeutsche, ab 2000 ständig für den Nebelspalter, 2003 wurde er in Forte dei  Marmi, Italien, zum besten europäischen Cartoonisten geehrt, 2004 wurde er sogar von der holländischen Königin zum Ritter des Ordens von Oranien-Nassau geschlagen, ungewöhnlich für einen Zeichner, der nicht das Schwert sondern den Pinsel sein Eigen nannte.

Unsere gemeinsame Arbeit im Standard war unschätzbar, weil ein ständiges Versuchslabor in Sachen Kunst und Karikatur, eines seiner wichtgsten Anliegen: immer etwas Neues zu probieren.
Am 9. Dezember 2005 ist Jean Veenenbos an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Er fehlt mir, er fehlt dem Standard, er fehlt dem Nebelspalter, er fehlt vor allem der Karikatur und wird uns – hoffentlich – immer im Gedächtnis bleiben.
(Oliver Schopf; Jänner 2006)

Jean Veenenboss; Politische Karikatur über David Irving

Letzte Karikatur aus Jean Veenenbos „spitzer Feder".

Schopf portraitierte egana

Dezember 2005: Johann Perktold und Martin Schaufler (Egana Austria) von Oliver Schopf zeichnerisch festgehalten.
Egana Austria porträtiert

Spezialauftrag der österreichischen Uhren- und Schmuckhandelszeitschrift „DerJuwelier.at“, die jedes Jahr den/dieMann/Frau  des Jahres in der Branche kürt.
2005 waren es die beiden Geschäftsführer der Egana-Austria , Johann Perktold und Martin Schaufler. Der weltweit agierende  Egana-Konzern vertreibt Uhren und Schmuck, aber auch Lederwaren. (15.12.05)

Karikatur in der International Herald Tribune

Nachdruck der im Standard, Wien, erschienen Karikatur „Agentenaffäre“  in der International Herald Tribune vom 1. November 2005 auf der Meinungsseite. (11.05)

Harald tribune Ausschnitt

Schopfs Illustration in der Harald Tribune November 2005. mehr


Ein Cover für KARL

Cover für das in Frankfurt/Main erscheinende deutsche Schachmagazin KARL: Portraitkarikatur des ehemaligen sowjetischen Schachweltmeisters Michail Botwinnik
(1911–1995), der auch Schwerpunkt des November/Dezemberheftes ist. KARL bezeichnet sich als „kulturelles“ Magazin, das sich um die kulturhistorische Aufarbeitung rund um das Schach bemüht. Mehr dazu unter
www.karlonline.org (11.05)

Oliver Schopf; Cover für Karl

Oliver Schopf portraitierte Michail Botwinnik (1911–1995) für das Cover von KARL, dem kulturellen Schachmagazin Deutschlands.

Museumseröffnung in Berlin

Bei der Eöffnung des Emanuel-Lasker-Museums in Berlin-Kreuzberg werden zwei Zeichnungen Oliver Schopfs von Emanuel Lasker (1894–1921 Schachweltmeister) gezeigt.
Hier die Arbeit „Albert Einstein trifft Emanuel Lasker“, die auf die Freundschaft der beiden anspielt, und die auch in der renommierten deutschen Schachzeitschrift SCHACH im Dezember publiziert wurde. (10.05)

www.lasker-gesellschaft.de

Oliver Schopf: Einstein und Emanuel Lasker

Die Zeichnung „Albert Einstein trifft Emanuel Lasker“ ist im neu eröffneten Emanuel-Lasker-Museum in Berlin zu sehen.
Hasenüberreichung: Albertinadirektor Klaus Albrecht Schröder und Ministerin Elisabeth Gehrer

Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder (li.) bekommt von Elisabeth Gehrer die von Oliver Schopf gezeichnete Karikatur überreicht.

Ätschibetsch-Hase überreicht

Anlässlich seines 50. Geburtstages am 15. September 2005 überreichte Bildungsministerin Elisabeth Gehrer Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder die Originalkarikatur des Ätschibetsch-Dürer-Feldhasen von Oliver Schopf, erschienen im Standard vom 26. Februar 2005. Anlass dieser Zeichnung war die eigenwillige Ausfuhr des Dürer-Hasen zu einer Madridausstellung im Frühjahr dieses Jahres ohne Genehmigung des Bundesdenkmalamtes, worüber die Bildungsministerin sehr verärgert war. Auch Schröder war verärgert ... nämlich über seine Karikatur! Mittlerweile ist aber dem Unmut beidseitiges Lachen gewichen. (9.05)

Dürer Hase Illustration Oliver Schopf

Karikaturen und Zeichnungen zum Wahlkampf 2005

Herbst 2005: In der österreichische Tageszeitung „Der Standard“ findet eine „zeichnerische Wahlkampf-Berichterstattung“ von den drei bevorstehenden Landtagswahlen in Wien, Burgenland und der Steiermark statt.
Oliver Schopf wurde mit dieser Aufgabe betraut. Start ist Samstag, der 3. September 2005. Bis zur Wienwahl Ende Oktober  erscheinen wöchentlich, jeweils Mittwoch und Samstag, zwei großformatige Farbzeichnungen. (5.9.05)

Oliver Schopf; Karikaturist: Landtagswahlen 2005; politische Karikaturen
Herbstwahlen 2005: die Landeshauptmänner (sic!) Klasnic; Niessl; Häupl.

 

Exklusive Mitarbeit beim Tagesanzeiger, Zürich

Seit August 2005 hat der Schweizer Tagesanzeiger (Zürich)
Oliver Schopf auch zur exklusiven Mitarbeit auf der Analyse-Seite engagiert. Neben übernommenen Zeichnungen aus dem „Standard“, Wien, werden in unregelmäßigen Abständen exklusive Beiträge in Schwarz-Weiß zu hauptsächlich internationalen Themen erscheinen. (5.9.05)

Oliver Schopf; Porträts; Schuhmacher; Formel-1; Red Bull
Michael Schumacher und Christian Klien (ob.) und Juan Pablo Montoya (u.)

Oliver Schopf; Porträts; Montoya; Formel-1; Red Bull

Porträts für das Formel-I-Magazin „Red Bulletin“
von Red Bull

Zu Sommerbeginn 2005 beauftragte Red Bull Oliver Schopf, sämtliche Formel-I-Rennfahrer für sein Rennmagazin „Red Bulletin“ zu porträtieren. Dieses Magazin erscheint jeweils zu den einzelnen Rennen vor Ort und ist für das dortige Publikum gedacht. Die Zeichnungen haben mittlerweile zu internationaler Beachtung geführt sowohl bei den „Red Bulletin“-Lesern als auch bei den Porträtierten selbst. Auch von medialer Seite kamen begeisterte Reaktionen – und das Runde um Runde, Grand Prix um Grand Prix. (5.9.05)

Karikaturen für die Ausstellung
„Das neue Österreich“ im Oberen Belvedere

Zur Ausstellung „Das neue Österreich“ wurde Oliver Schopf eingeladen, mehrere Zeichnungen zum Thema „Sozialpartnerschaft in Österreich“ anzufertigen. Die Ausstellung ist seit Mai im Oberen Belvedere in Wien zu besichtigen und kann bis 1. November 2005 noch besucht werden. (5.9.05)


„Lauter  Helden“ mit Hermann Maier

Zur Aufarbeitung des breiten Themas „Helden“ und dessen vielschichtige Bedeutung stellte Oliver Schopf einen seiner zeichnerischen Beiträge zur Verfügung. Das Portät des Sporthelden Hermann Maier ist in der niederösterreichischen Landesausstellung „Lauter Helden“ (auf dem Heldenberg) noch bis 1. November 2005 zu sehen. (5.9.05)

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