Oliver
Schopf
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Oliver Schopf; Karikaturist; Tondachziegelchef Franz Olbrich



 

 

 

 

 




 

 

 






Oliver Schopf Karikaturist, ist bei Cartoon in Europe 2008 vertreten












 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oliver Schopf, politische Karikaturen, Nachdruck in der International Harald Tribune

Im Februar 2007 erschien ein Nachdruck einer Karikatur in der IHT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oliver Schopf politische Karikaturen 2007Im Dezember 2006 erschien eine Oliver Schopf-Karikatur im stern.
Dem Abdruck ging ein Wettbewerb der UNICEF voraus, die die besten Einreichungen im deutschen Nachrichtenmagazn abdrucken ließ.

 

 

 

 

 

Oliver Schopf, politische Karikaturen, le Monde Karikaturen aus Österreich in der französischen Zeitung

In der renomierten französischen Tageszeitung"Le Monde" erscheinen seit Frühjahr 2006 Karikaturen von Oliver Schopf.

Oliver Schopf, politische Karikaturen, in der Tageszeitung le Monde

Oliver Schopf; Buchillustrationen; politische Karikaturen; Buchcover 2006Buchumschlag-Illustration für den Gedichtband „Flowers, Bread and Gold“ von Chibo Onyeji, erschienen in der edition innsalz, 2006.

Leeres Gif

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Schopf portraitierte egana

Dezember 2005: Johann Perktold und Martin Schaufler (Egana Austria) von Oliver Schopf zeichnerisch festgehalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Hasenüberreichung: Schröder und Gehrer

Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder (li.)bekommt von Elisabeth Gehrer die von Oliver Schopf gezeichnete Karikatur überreicht.
Foto: APA/Robert Newald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oliver Schopf; Porträts; Schuhmacher; Formel-1; Red Bull
Michael Schumacher und Christian Klien (ob.) und Juan Pablo Montoya (u.)

Oliver Schopf; Porträts; Montoya; Formel-1; Red Bull

 

 

 

Der Ton macht das Dach

Anlässlich des 70. Geburtstages des Tondachziegel-Chefs KR Franz Olbrich wurde diesem am 9. Oktober 2008 ein repräsentatives aber auch humorvolles Geschenk aus den Pinseln Oliver Schopfs überreicht. Olbrich ist Leiter des größten Tondachziegelwerks Österreichs in Gleinstätten (Stmk) und mit seinem Unternehmen stark in Südosteuropa vertreten. Als profunder Weinkenner besitzt er auch eigene Hänge im Sausal, als Kunstkenner nun ein Original des Standard-Karikaturisten.Anlässlich des 70. Geburtstages des Tondachziegel-Chefs KR Franz Olbrich wurde diesem am 9. Oktober 2008 ein repräsentatives aber auch humorvolles Geschenk aus den Pinseln Oliver Schopfs überreicht. Olbrich ist Leiter des größten Tondachziegelwerks Österreichs in Gleinstätten (Stmk) und mit seinem Unternehmen stark in Südosteuropa vertreten. Als profunder Weinkenner besitzt er auch eigene Hänge im Sausal, als Kunstkenner nun ein Original des Standard-Karikaturisten. (25.10.08)

Oliver Schopf Karikaturist: Olbrich als Besitzer einer Oliver Schopf-KarikaturProminente Gratulanten haben sich eingefunden um eine Karikatur (siehe oben) von Oliver Schopf zu überreichen: auf dem Foto v.l.n.r.: Carl Hennrich, Erhard Schaschl, Franz Olbrich mit Karikatur, Präsident Christoph Leitl und Martin Leitl. Foto-Copyright: Peter Tuschl

Cartoon in Europe of 27 – 13.–25. Oktober 2008

Auf Initiative des griechischen Parlaments und der griechischen Karikaturistenvereinigung sind 92 Karikaturisten aus den 27 Mitgliedsstaaten der EU zu einer Schau ihrer Werke nach Athen eingeladen worden. Die umfangreiche Ausstellung zeigt einen satirischen Querschnitt und Befund zur Lage des europäischen Staatenbundes in seinen vielfältigsten Ausformungen. Weitere Informationen unter www.cartoonists.gr Oliver Schopf, Vertreter Österreichs, weist unter anderem auch auf die sportlichen Aspekte in der europäischen Gemeinschaft hin. (24.10.08)

Oliver Schopf, Karikaturist, Karikatur: Komadoping

Auf den Strich gekommen

Zwei tagespolitische Karikaturisten, Oliver Schopf (Der Standard) und Thomas Wizany (Salzburger Nachrichten), sowie der Kärntner Cartoonist Heinz Ortner lassen Villach diesen Herbst auf den Strich kommen. Im Dinzlschloss wird ein reicher satirischer, großteils auch farbenfroher Blätterwald an gezeichneten Kommentaren zur heimischen Innenpolitik der letzten Monate gezeigt. (Die Ausstellung wird bis 31. Oktober zu sehen sein. (09.10.08)

Oliver Schopf, Karikaturist aus Österreich, Karikaturen für Zeitungen und andere Printmedien, Ausstellung in Villach 2008

Zeichnung für das Stevenson-Symposion

Robert Louis Stevenson gezeichnet von Oliver Schopf leer gif Anlässlich eines Robert-Louis-
Stevenson-Symposions der Universität Bergamo, Italien, wurde eine Zeichnung Oliver Schopfs für Plakat, Folder und Programmheft verwendet. (8.8.08)

Ozapft is!

Ab Jänner 2008 steuert Oliver Schopf regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung wöchentlich einmal – und zwar montags - einen zeichnerischen Beitrag auf der dortigen Kommentarseite bei. (30.12.07)

Oliver Schopf zeichnet für die SüddeutscheOliver Schopf, politische Karikaturen, karikaturist, Karikaturen, Sueddeutsche Zeitung 2007 erste Karikatur

Gerichtszeichnungen zum BAWAg-Prozess

Größter Banken- und Wirtschaftsprozess der Zweiten Republik. 9 Angeklagte, darunter die Exbankgeneraldierktoren Helmut Elsner und Johann Zwettler und der Investmentbanker Walter Föttl jun. Oliver Schopf zeichnet täglich im Gerichtssaal für die aktuelle Berichterstattung der Tageszeitung der STANDARD. Mehr aktuelle Zeichnungen finden Sie unter der Rubrik Gerichtszeichnungen. (27.7.07)

Oliver Schopf, politische Karikaturen, gerichtszeichnungen, Bawagprozess 2007

Karikatur zum Ruhestand

Nach 19 Jahren tritt STANDARD-Chefredakteur und Pferdeliebhaber Gerfried Sperl in den offiziellen Ruhestand. (19.7.07)

Oliver Schopf, politische Karikaturen, karikaturist: STANDARD-Chefredakteur Gerfried Sperl in den offiziellen Ruhestand.

Nachdruck in der estnischen Eesti Päevaleht

Nachdruck einer Karikatur zum Thema Gazprom-Ostseepipeline in der estnischen Tageszeitung Eesti Päevaleht. (26.6.07)

Oliver Schopf, politische Karikaturen, karikaturist, Nachdruck einer Karikatur in der estnischen Tageszeitung Eesti Päevaleht.

 

Nachdruck in der IHT

Nachdruck einer Zeichnung zum Thema Energieversorgung der EU durch Gasprom in der International Herald Tribune vom 15. Februar 2007 auf der Meinungsseite. (25.2.07)

Oliver Schopf, politische Karikaturen, Karikaturist: Nachdruck einer Illustration in der Internationanl Herald Tribune

stern-Stunde für Kinder

Zum 60.Geburtstag von UNICEF haben das Kinderhilfswerk und der stern internationale Karikaturisten aufgerufen, ihren Blick auf das Elend der Schwachen zu richten. Unter unzähligen Einsendungen wurden die besten Arbeiten mit einer Veröffentlichung im stern honoriert, davon auch eine Zeichnung von Oliver Schopf, die als einzige auf einer Doppelseite erschien. (25.2.07)

OLiver Schopf, politische Karikaturen, Karikaturist, UNICEF-Wettbewerb 2006 Veröffentlichung der Illustration im stern

Karikaturen in le Monde

Prominente Nachdrucke zweier Karikaturen Oliver Schopfs in der französischen Tageszeitung Le Monde zu den Themen 50 Jahre Ungarnaufstand und die Unabhängigkeit Mazedoniens. (15.12.06)

OLiver Schhopf, politische Karikaturen, Ungarnaufstand Jahrestag, Karikatur aus der Standard in der französischen Tageszeitung le Monde

 

Illustration für den Gedichtband von Chibo Onyeji

In der edition innsalz erschien vor Kurzem der Gedichtband, „Flowers, Bread and Gold“ von Chibo Onyeji. Der in Österreich lebende nigerianische Dichter, Journalist und Rechtsaktivist, veröffentlicht darin 41 Gedichte rund um den zu Tode gekommenen nigerianischen Schubhäftling Marcus Omofuma. Oliver Schopf schuf die Buch-Cover-lllustration dazu. (2.12.06)

 

5-Jahre Karikaturmuseum Krems

Aus Anlass des 5-jährigen Bestehens des Karikaturmuseums  in Krems wurde am 30. September 2006 eine Schau heimischer Spitzenkarikaturisten unter dem Titel „Aktuell“
eröffnet. Bis 11. März 2007 sind Beiträge namhafter Künstler der spitzen Feder zum aktuellen Zeitgeschehen zu sehen. Mehr dazu unter www.karikaturmuseum.at (3.10.06)

Oliver Schopf; politische Karikaturen; karikaturmuseum Krems 2007Stehend v.l.n.r.: Jutta Pichler, künstlerische Leiterin des Karikaturmuseums, Oliver Schopf, Michael Pammesberger (Kurier), Wolfgang Ammer (Wiener Zeitung), Bruno Haberzettel (Kronen Zeitung), Peter Kufner (Die Presse), Markus Szyszkowitz mit Kind (Kronen Zeitung), Wolfgang Horsch (Der Standard, Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung), Hausherr Manfred Deix. Sitzend v.l.n.r.: Gustav „Ironimus“ Peichl, Petar Pismestrovic
Alle Fotos von der Ausstellung: Ernst Kratky sen.

Oliver Schopf; politische Karikaturen; Karikaturmuseum Krems 2006V.l.n.r.: Oscar Bronner, Herausgeber Der Standard, Oliver Schopf, Wolfgang Horsch

Oliver Schopf; politische Karikaturen; Karikaturmuseum Krems 2006; AusstellungseröffnungV.l.n.r.: Oliver Schopf, Olga Felber-Veenenbos, Wolfgang Horsch

 

„Schifoara"-Porträts in Redbulletin-Extraausgabe

Nach der erfolgreichen Portraitserie der Formel-I-Fahrer für das Red Bulletin im vergangenen Jahr wurde Oliver Schopf im Jänner 2006 wieder – diesmal -  für eine Schifahrer-Serie anlässlich des Kitzbühler Hahnenkammrennens verpflichtet. (29.1.06)

Oliver Schopf: Porträt Hermann Maier; österreichischer Skifahrer

Oliver Schopf; Porträt: Benjamin Raich

Jänner 2006: Oliver Schopf porträtiert Hermann Maier, Benjamin Raich für Redbulletin.

 

Jean Veenenbos 1932–2005

Jean veenenboss 2004 in seiner Ausstellung im Museums Quartier in Wien 2004Jean Veenenbos anlässlich seiner Ausstellung im MQ in Wien 2004.
Foto: Christian Fischer, der Standard.

„Ja – ja, das isses,  des mach ich.....“, sprachs ,skizzierte schnell seine  Idee, um sie anschließend noch von einem der Chefredakteure „gegenchecken“ zu lassen, wie Jean Veenenbos es selbst formulierte. Meist kein Problem, seine Einfälle waren immer einfach, durchdacht, treffsicher, originell in frechem Humor und manchmal auch unverschämt bös. Wieder zurück kam sofort die Frage: „Weißt Du wo wir eine schöne Dampflok haben oder ein herrliches Schlachtschiff...?“ Natürlich - wir fanden immer eine/s in den  Ablagen und Stellagen unseres gemeinsamen Büros im Standard, und bewaffnet mit Katalogen, Abbildungen und historischen Büchern , die er wie eine Festung um sein Zeichenbrett aufbaute, machte er sich an die Arbeit, seine Idee in Reinzeichnung umzusetzen. Und dann der Satz; „Wie würde das jetzt der MacNelly zeichnen?“, sein großes Vorbild aus der Chicago Tribune, den er über alles in Sachen politische Karikatur verehrte, den er bis in die letzte Schraffur und Pinselstrichführung studierte und dessen Zeichnungen er seit den Neunzigerjahren alle kannte und sammelte. Es wurde wieder einer seiner herrlichen Veenenbos-Cartoons, die so viele Leser im In- und Ausland schätzten. 

Geboren 1932 auf Java als Sohn eines holländischen Reeders und einer Wienerin wuchs Jean in Amsterdam und der Schweiz auf, wo er in Lausanne die Matura machte, dann nach Wien zog, um Maler zu werden, jedoch als Bühnenbildner von Kellertheater zu Kellertheater hinabstieg, wie er es selbst formulierte, um schließlich bei Oscar Bronner, dem Sohn des Kabarettisten Gerhard Bronner, und seinen Zeitungsneugründungen trend und profil als Karikaturist und Illustrator für längere Zeit anzuheuern. Nach einer Malphase in der 80er Jahren verschlug es ihn 1989 wiederum in eine Neugründung Bronners, der  österreichischen Tageszeitung Der Standard, dem er bis zuletzt treu blieb, und wo wir uns kennen und  schätzen  lernten. Und wie sooft in seinem Leben nahm er mit seinen 60 Jahren wieder eine neue Herausforderung an, den des politischen Karikaturisten und er wurde einer ihrer besten - nicht nur in Österreich.

Dabei ließ er sich nicht ins heimische Biotop hinabziehen, Veenenbos war Zeit seines Lebens Internationalist geblieben und ein hochgebildeter dazu, der vier Sprachen fließend beherrschte. Der Rechtsradikalismus und das Ewiggestrige des Landes waren ihm ein ernstes Anliegen, unermüdlich zeichnete er gegen jede „braune“ Regung an, Haiders FPÖ und besonders die schwarz-blaue Regierung unter Wolfgang Schüssel führten ihn zu glanzvollen Höhen karikaturistischer Kunst. Ganz zu schweigen von den Umtrieben der Bush Administration in Sachen Terrorismus. Das fiel auch in Zürich, Horn, München, Paris und in den USA auf, Veenenbos arbeite exklusiv eine Zeit lang für die NZZ und die Süddeutsche, ab 2000 ständig für den Nebelspalter, 2003 wurde er in Forte dei  Marmi, Italien, zum besten europäischen Cartoonisten geehrt, 2004 wurde er sogar von der holländischen Königin zum Ritter des Ordens von Oranien-Nassau geschlagen, ungewöhnlich für einen Zeichner, der nicht das Schwert sondern den Pinsel sein Eigen nannte.

Unsere gemeinsame Arbeit im Standard war unschätzbar, weil ein ständiges Versuchslabor in Sachen Kunst und Karikatur, eines seiner wichtgsten Anliegen: immer etwas Neues zu probieren.
Am 9. Dezember 2005 ist Jean Veenenbos an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Er fehlt mir, er fehlt dem Standard, er fehlt dem Nebelspalter, er fehlt vor allem der Karikatur und wird uns – hoffentlich - immer im Gedächtnis bleiben.
(Oliver Schopf; Jänner 2006)

Jean Veenenboss; Politische Karikatur über David Irving

Letzte Karikatur aus Jean Veenenboss „spitzer Feder".

Egana Austria porträtiert

Spezialauftrag der österreichischen Uhren- und Schmuckhandelszeitschrift „DerJuwelier.at“, die jedes Jahr den/dieMann/Frau  des Jahres in der Branche kürt.
2005 waren es die beiden Geschäftsführer der Egana-Austria , Johann Perktold und Martin Schaufler. Der weltweit agierende  Egana-Konzern vertreibt Uhren und Schmuck, aber auch Lederwaren. (15.12.05)
www.derjuwelier.at

Karikatur in der International Herald Tribune

Nachdruck der im Standard, Wien, erschienen Karikatur „Agentenaffäre“  in der International Herald Tribune vom 1. November 2005 auf der Meinungsseite.

Harald tribune Ausschnitt

Schopfs Illustration in der Harald Tribune November 2005

Ein Cover für KARL

Cover für das in Frankfurt/Main erscheinende deutsche Schachmagazin KARL: Portraitkarikatur des ehemaligen sowjetischen Schachweltmeisters Michail Botwinnik
(1911 – 1995), der auch Schwerpunkt des November/Dezemberheftes ist. KARL bezeichnet sich als „kulturelles“ Magazin, das sich um die kulturhistorische Aufarbeitung rund um das Schach bemüht. Mehr dazu unter www.karlonline.org

Oliver Schopf; Cover für Karl

Oliver Schopf portraitierte Michail Botwinnik (1911–1995) für das Cover von KARL, dem kulturellen Schachmagazin Deutschlands.

Museumseröffnung in Berlin

Bei der Eöffnung des Emanuel-Lasker-Museums in Berlin-Kreuzberg werden zwei Zeichnungen Oliver Schopfs von Emanuel Lasker (1894–1921 Schachweltmeister) gezeigt.
Hier die Arbeit „Albert Einstein trifft Emanuel Lasker“, die auf die Freundschaft der beiden anspielt, und die auch in der renommierten deutschen Schachzeitschrift SCHACH im Dezember publiziert wurde.
www.lasker-gesellschaft.de

Oliver Schopf: Einstein und Emanuel Lasker

Die Zeichnung „Albert Einstein trifft Emanuel Lasker“ ist im neueröffneten Emanuel-Lasker-Museum in Berlin zu sehen.

Ätschibetsch-Hase überreicht

Anlässlich seines 50. Geburtstages am 15. September 2005 überreichte Bildungsministerin Elisabeth Gehrer Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder die Originalkarikatur des Ätschibetsch-Dürer-Feldhasen von Oliver Schopf, erschienen im Standard vom 26. Februar 2005. Anlass dieser Zeichnung war die eigenwillige Ausfuhr des Dürer-Hasen zu einer Madridausstellung im Frühjahr dieses Jahres ohne Genehmigung des Bundesdenkmalamtes, worüber die Bildungsministerin sehr verärgert war. Auch Schröder war verärgert..... nämlich über seine Karikatur! Mittlerweile ist aber dem Unmut beidseitiges Lachen gewichen.

Dürerhase Illustration Oliver Schopf
Karikaturen und Zeichnungen zum Wahlkampf 2005

Herbst 2005: In der österreichische Tageszeitung „Der Standard“ findet eine „zeichnerische Wahlkampf-Berichterstattung“ von den drei bevorstehenden Landtagswahlen in Wien, Burgenland und der Steiermark statt.
Oliver Schopf wurde mit dieser Aufgabe betraut. Start ist Samstag, der 3. September 2005. Bis zur Wienwahl Ende Oktober  erscheinen wöchentlich, jeweils Mittwoch und Samstag, zwei großformatige Farbzeichnungen. (5.9.05)


Oliver Schopf; Karikaturist: Landtagswahlen 2005; politische Karikaturen

Herbstwahlen 2005: die Landeshauptmänner (sic!) Klasnic; Niessl; Häupl

 

Exclusive Mitarbeit beim Tagesanzeiger, Zürich

Seit August 2005 hat der Schweizer Tagesanzeiger (Zürich)
Oliver Schopf auch zur exklusiven Mitarbeit auf der Analyse-Seite engagiert. Neben übernommenen Zeichnungen aus dem „Standard“, Wien, werden in unregelmäßigen Abständen exklusive Beiträge in Schwarz-Weiß zu hauptsächlich internationalen Themen erscheinen. (5.9.05)

 

Porträts für das Formel-I-Magazin „Red Bulletin“
von Red Bull

Zu Sommerbeginn 2005 beauftragte Red Bull Oliver Schopf, sämtliche Formel-I-Rennfahrer für sein Rennmagazin „Red Bulletin“ zu porträtieren. Dieses Magazin erscheint jeweils zu den einzelnen Rennen vor Ort und ist für das dortige Publikum gedacht. Die Zeichnungen haben mittlerweile zu internationaler Beachtung geführt sowohl bei den „Red Bulletin“-Lesern als auch bei den Porträtierten selbst. Auch von medialer Seite kamen begeisterte Reaktionen – und das Runde um Runde, Grand Prix um Grand Prix. (5.9.05)

 

Karikaturen für die Ausstellung
„Das neue Österreich“ im Oberen Belvedere

Zur Ausstellung „Das neue Österreich“ wurde Oliver Schopf eingeladen, mehrere Zeichnungen zum Thema „Sozialpartnerschaft in Österreich“ anzufertigen. Die Ausstellung ist seit Mai im Oberen Belvedere in Wien zu besichtigen und kann bis 1. November 2005 noch besucht werden. (5.9.05)


„Lauter  Helden“ mit Hermann Maier

Zur Aufarbeitung des breiten Themas „Helden“ und dessen vielschichtige Bedeutung stellte Oliver Schopf einen seiner zeichnerischen Beiträge zur Verfügung. Das Portät des Sporthelden Hermann Maier ist in der niederösterreichischen Landesausstellung „Lauter Helden“ (auf dem Heldenberg) noch bis 1. November 2005 zu sehen. (5.9.05)