Oliver
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Der Ton macht das Dach Anlässlich des 70. Geburtstages des Tondachziegel-Chefs KR Franz Olbrich wurde diesem am 9. Oktober 2008 ein repräsentatives aber auch humorvolles Geschenk aus den Pinseln Oliver Schopfs überreicht. Olbrich ist Leiter des größten Tondachziegelwerks Österreichs in Gleinstätten (Stmk) und mit seinem Unternehmen stark in Südosteuropa vertreten. Als profunder Weinkenner besitzt er auch eigene Hänge im Sausal, als Kunstkenner nun ein Original des Standard-Karikaturisten.Anlässlich des 70. Geburtstages des Tondachziegel-Chefs KR Franz Olbrich wurde diesem am 9. Oktober 2008 ein repräsentatives aber auch humorvolles Geschenk aus den Pinseln Oliver Schopfs überreicht. Olbrich ist Leiter des größten Tondachziegelwerks Österreichs in Gleinstätten (Stmk) und mit seinem Unternehmen stark in Südosteuropa vertreten. Als profunder Weinkenner besitzt er auch eigene Hänge im Sausal, als Kunstkenner nun ein Original des Standard-Karikaturisten. (25.10.08)
Cartoon in Europe of 27 – 13.–25. Oktober 2008 Auf Initiative des griechischen Parlaments und der griechischen Karikaturistenvereinigung sind 92 Karikaturisten aus den 27 Mitgliedsstaaten der EU zu einer Schau ihrer Werke nach Athen eingeladen worden. Die umfangreiche Ausstellung zeigt einen satirischen Querschnitt und Befund zur Lage des europäischen Staatenbundes in seinen vielfältigsten Ausformungen. Weitere Informationen unter www.cartoonists.gr Oliver Schopf, Vertreter Österreichs, weist unter anderem auch auf die sportlichen Aspekte in der europäischen Gemeinschaft hin. (24.10.08)
Auf den Strich gekommen Zwei tagespolitische Karikaturisten, Oliver Schopf (Der Standard) und Thomas Wizany (Salzburger Nachrichten), sowie der Kärntner Cartoonist Heinz Ortner lassen Villach diesen Herbst auf den Strich kommen. Im Dinzlschloss wird ein reicher satirischer, großteils auch farbenfroher Blätterwald an gezeichneten Kommentaren zur heimischen Innenpolitik der letzten Monate gezeigt. (Die Ausstellung wird bis 31. Oktober zu sehen sein. (09.10.08)
Zeichnung für das Stevenson-Symposion
Ozapft is! Ab Jänner 2008 steuert Oliver Schopf regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung wöchentlich einmal – und zwar montags - einen zeichnerischen Beitrag auf der dortigen Kommentarseite bei. (30.12.07) Gerichtszeichnungen zum BAWAg-Prozess Größter Banken- und Wirtschaftsprozess der Zweiten Republik. 9 Angeklagte, darunter die Exbankgeneraldierktoren Helmut Elsner und Johann Zwettler und der Investmentbanker Walter Föttl jun. Oliver Schopf zeichnet täglich im Gerichtssaal für die aktuelle Berichterstattung der Tageszeitung der STANDARD. Mehr aktuelle Zeichnungen finden Sie unter der Rubrik Gerichtszeichnungen. (27.7.07) Karikatur zum Ruhestand Nach 19 Jahren tritt STANDARD-Chefredakteur und Pferdeliebhaber Gerfried Sperl in den offiziellen Ruhestand. (19.7.07)
Nachdruck in der estnischen Eesti Päevaleht Nachdruck einer Karikatur zum Thema Gazprom-Ostseepipeline in der estnischen Tageszeitung Eesti Päevaleht. (26.6.07)
Nachdruck in der IHT Nachdruck einer Zeichnung zum Thema Energieversorgung der EU durch Gasprom in der International Herald Tribune vom 15. Februar 2007 auf der Meinungsseite. (25.2.07) stern-Stunde für Kinder Zum 60.Geburtstag von UNICEF haben das Kinderhilfswerk und der stern internationale Karikaturisten aufgerufen, ihren Blick auf das Elend der Schwachen zu richten. Unter unzähligen Einsendungen wurden die besten Arbeiten mit einer Veröffentlichung im stern honoriert, davon auch eine Zeichnung von Oliver Schopf, die als einzige auf einer Doppelseite erschien. (25.2.07)
Karikaturen in le Monde Prominente Nachdrucke zweier Karikaturen Oliver Schopfs in der französischen Tageszeitung Le Monde zu den Themen 50 Jahre Ungarnaufstand und die Unabhängigkeit Mazedoniens. (15.12.06)
Illustration für den Gedichtband von Chibo Onyeji In der edition innsalz erschien vor Kurzem der Gedichtband, „Flowers, Bread and Gold“ von Chibo Onyeji. Der in Österreich lebende nigerianische Dichter, Journalist und Rechtsaktivist, veröffentlicht darin 41 Gedichte rund um den zu Tode gekommenen nigerianischen Schubhäftling Marcus Omofuma. Oliver Schopf schuf die Buch-Cover-lllustration dazu. (2.12.06)
5-Jahre Karikaturmuseum Krems Aus Anlass des 5-jährigen Bestehens des Karikaturmuseums in Krems wurde am 30. September 2006 eine Schau heimischer Spitzenkarikaturisten unter dem Titel „Aktuell“
„Schifoara"-Porträts in Redbulletin-Extraausgabe Nach der erfolgreichen Portraitserie der Formel-I-Fahrer für das Red Bulletin im vergangenen Jahr wurde Oliver Schopf im Jänner 2006 wieder – diesmal - für eine Schifahrer-Serie anlässlich des Kitzbühler Hahnenkammrennens verpflichtet. (29.1.06)
Jänner 2006: Oliver Schopf porträtiert Hermann Maier, Benjamin Raich für Redbulletin.
Jean Veenenbos 1932–2005
„Ja – ja, das isses, des mach ich.....“, sprachs ,skizzierte schnell seine Idee, um sie anschließend noch von einem der Chefredakteure „gegenchecken“ zu lassen, wie Jean Veenenbos es selbst formulierte. Meist kein Problem, seine Einfälle waren immer einfach, durchdacht, treffsicher, originell in frechem Humor und manchmal auch unverschämt bös. Wieder zurück kam sofort die Frage: „Weißt Du wo wir eine schöne Dampflok haben oder ein herrliches Schlachtschiff...?“ Natürlich - wir fanden immer eine/s in den Ablagen und Stellagen unseres gemeinsamen Büros im Standard, und bewaffnet mit Katalogen, Abbildungen und historischen Büchern , die er wie eine Festung um sein Zeichenbrett aufbaute, machte er sich an die Arbeit, seine Idee in Reinzeichnung umzusetzen. Und dann der Satz; „Wie würde das jetzt der MacNelly zeichnen?“, sein großes Vorbild aus der Chicago Tribune, den er über alles in Sachen politische Karikatur verehrte, den er bis in die letzte Schraffur und Pinselstrichführung studierte und dessen Zeichnungen er seit den Neunzigerjahren alle kannte und sammelte. Es wurde wieder einer seiner herrlichen Veenenbos-Cartoons, die so viele Leser im In- und Ausland schätzten. Geboren 1932 auf Java als Sohn eines holländischen Reeders und einer Wienerin wuchs Jean in Amsterdam und der Schweiz auf, wo er in Lausanne die Matura machte, dann nach Wien zog, um Maler zu werden, jedoch als Bühnenbildner von Kellertheater zu Kellertheater hinabstieg, wie er es selbst formulierte, um schließlich bei Oscar Bronner, dem Sohn des Kabarettisten Gerhard Bronner, und seinen Zeitungsneugründungen trend und profil als Karikaturist und Illustrator für längere Zeit anzuheuern. Nach einer Malphase in der 80er Jahren verschlug es ihn 1989 wiederum in eine Neugründung Bronners, der österreichischen Tageszeitung Der Standard, dem er bis zuletzt treu blieb, und wo wir uns kennen und schätzen lernten. Und wie sooft in seinem Leben nahm er mit seinen 60 Jahren wieder eine neue Herausforderung an, den des politischen Karikaturisten und er wurde einer ihrer besten - nicht nur in Österreich. Dabei ließ er sich nicht ins heimische Biotop hinabziehen, Veenenbos war Zeit seines Lebens Internationalist geblieben und ein hochgebildeter dazu, der vier Sprachen fließend beherrschte. Der Rechtsradikalismus und das Ewiggestrige des Landes waren ihm ein ernstes Anliegen, unermüdlich zeichnete er gegen jede „braune“ Regung an, Haiders FPÖ und besonders die schwarz-blaue Regierung unter Wolfgang Schüssel führten ihn zu glanzvollen Höhen karikaturistischer Kunst. Ganz zu schweigen von den Umtrieben der Bush Administration in Sachen Terrorismus. Das fiel auch in Zürich, Horn, München, Paris und in den USA auf, Veenenbos arbeite exklusiv eine Zeit lang für die NZZ und die Süddeutsche, ab 2000 ständig für den Nebelspalter, 2003 wurde er in Forte dei Marmi, Italien, zum besten europäischen Cartoonisten geehrt, 2004 wurde er sogar von der holländischen Königin zum Ritter des Ordens von Oranien-Nassau geschlagen, ungewöhnlich für einen Zeichner, der nicht das Schwert sondern den Pinsel sein Eigen nannte. Unsere gemeinsame Arbeit im Standard war unschätzbar, weil ein ständiges Versuchslabor in Sachen Kunst und Karikatur, eines seiner wichtgsten Anliegen: immer etwas Neues zu probieren.
Letzte Karikatur aus Jean Veenenboss „spitzer Feder".
Egana Austria porträtiert Spezialauftrag der österreichischen Uhren- und Schmuckhandelszeitschrift „DerJuwelier.at“, die jedes Jahr den/dieMann/Frau des Jahres in der Branche kürt. Karikatur in der International Herald Tribune Nachdruck der im Standard, Wien, erschienen Karikatur „Agentenaffäre“ in der International Herald Tribune vom 1. November 2005 auf der Meinungsseite.
Schopfs Illustration in der Harald Tribune November 2005 Ein Cover für KARL Cover für das in Frankfurt/Main erscheinende deutsche Schachmagazin KARL: Portraitkarikatur des ehemaligen sowjetischen Schachweltmeisters Michail Botwinnik
Oliver Schopf portraitierte Michail Botwinnik (1911–1995) für das Cover von KARL, dem kulturellen Schachmagazin Deutschlands. Museumseröffnung in Berlin Bei der Eöffnung des Emanuel-Lasker-Museums in Berlin-Kreuzberg werden zwei Zeichnungen Oliver Schopfs von Emanuel Lasker (1894–1921 Schachweltmeister) gezeigt.
Die Zeichnung „Albert Einstein trifft Emanuel Lasker“ ist im neueröffneten Emanuel-Lasker-Museum in Berlin zu sehen. Ätschibetsch-Hase überreicht Anlässlich seines 50. Geburtstages am 15. September 2005 überreichte Bildungsministerin Elisabeth Gehrer Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder die Originalkarikatur des Ätschibetsch-Dürer-Feldhasen von Oliver Schopf, erschienen im Standard vom 26. Februar 2005. Anlass dieser Zeichnung war die eigenwillige Ausfuhr des Dürer-Hasen zu einer Madridausstellung im Frühjahr dieses Jahres ohne Genehmigung des Bundesdenkmalamtes, worüber die Bildungsministerin sehr verärgert war. Auch Schröder war verärgert..... nämlich über seine Karikatur! Mittlerweile ist aber dem Unmut beidseitiges Lachen gewichen.
Herbst 2005: In der österreichische Tageszeitung „Der Standard“ findet eine „zeichnerische Wahlkampf-Berichterstattung“ von den drei bevorstehenden Landtagswahlen in Wien, Burgenland und der Steiermark statt. Herbstwahlen 2005: die Landeshauptmänner (sic!) Klasnic; Niessl; Häupl
Exclusive Mitarbeit beim Tagesanzeiger, Zürich Seit August 2005 hat der Schweizer Tagesanzeiger (Zürich)
Porträts für das Formel-I-Magazin „Red Bulletin“ Zu Sommerbeginn 2005 beauftragte Red Bull Oliver Schopf, sämtliche Formel-I-Rennfahrer für sein Rennmagazin „Red Bulletin“ zu porträtieren. Dieses Magazin erscheint jeweils zu den einzelnen Rennen vor Ort und ist für das dortige Publikum gedacht. Die Zeichnungen haben mittlerweile zu internationaler Beachtung geführt sowohl bei den „Red Bulletin“-Lesern als auch bei den Porträtierten selbst. Auch von medialer Seite kamen begeisterte Reaktionen – und das Runde um Runde, Grand Prix um Grand Prix. (5.9.05)
Karikaturen für die Ausstellung Zur Ausstellung „Das neue Österreich“ wurde Oliver Schopf eingeladen, mehrere Zeichnungen zum Thema „Sozialpartnerschaft in Österreich“ anzufertigen. Die Ausstellung ist seit Mai im Oberen Belvedere in Wien zu besichtigen und kann bis 1. November 2005 noch besucht werden. (5.9.05)
Zur Aufarbeitung des breiten Themas „Helden“ und dessen vielschichtige Bedeutung stellte Oliver Schopf einen seiner zeichnerischen Beiträge zur Verfügung. Das Portät des Sporthelden Hermann Maier ist in der niederösterreichischen Landesausstellung „Lauter Helden“ (auf dem Heldenberg) noch bis 1. November 2005 zu sehen. (5.9.05)
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